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Dirigent*innen
Daniela Brantschen, Douglas Bostock, Clemens Heil, Thomas Herzog, Christoph Mathias Müller, Aurelia Weinmann, Lisa May-Appenzeller, Lena-Lisa Wüstendörfer, Ewald Lucas, Christian Knüsel, Stephen Smith, Howard Griffiths, André Fischer, Patrick Secchiari, Florian Helgath, Philipp Klahm, Martin Studer

Konzertorte
Luzerner Theater, Bühnen Bern, Murten Classics, Opéra national du Rhin, Casino Bern, Tonhalle Zürich, KKL Luzern, Rote Fabrik, Postfinance Arena Bern, Kunsthaus Zürich, Rote Fabrik, Provitreff Zürich, Yehudi Menuhin Forum Bern, Schloss Hallwyl, Kathedrale Strasbourg, Fraumünster Zürich, Baur au Lac Zürich, Künstlerhaus Boswil

Collabs
Luuk (Rapper), Zalando, Sekou Keita (Tanz), Guerilla Classics, Thomas Niggli (Sitar), Huguette Tolinga (Perkussion), Zuger Kunstnacht, EVZ, ZSC Lions, Féminin Pluriel Zürich, Wagner Gesellschaft Zürich, Julius Baer Bank

Die Schweizer Mezzosopranistin Anna Nero stammt aus einer Musikerfamilie und etabliert sich derzeit auf den europäischen Bühnen. Als Absolventin der Hochschule Luzern Musik hat sie bemerkenswerte Rollen wie Eloisa (Bianca e Fernando, Donizetti, 2018), Tisbe (La Cenerentola, Rossini), Annina (La Traviata, Verdi, 2019) und Orlofsky (Die Fledermaus, J. Strauss, 2020) gespielt. Im Konzertbereich trat sie in der Tonhalle Zürich (El amor brujo, de Falla, 2021) auf und sang auch Saint-Saëns' Weihnachtsoratorium, Donizettis Requiem sowie Werke von Bach und Zelenka mit dem Zürcher Kammerorchester (2023). Im Jahr 2024 sang sie Dvořáks Stabat Mater in Chur. Sie tritt auch bei Sportveranstaltungen (Nationalhymnen) auf und hat mit dem Rapper Luuk auf dem Album Tohuwabohu (Sony Music, 2022) zusammengearbeitet. Sie ist Gewinnerin mehrerer Preise, darunter der Förderpreis der Elvira Lüthi-Wegmann-Stiftung und des Migros-Wettbewerbs, und Stipendiatin der Richard-Wagner-Gesellschaft Schweiz (2019).